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    <title>hochzusammengesetzt</title>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/6012433/">
    <title>Die linkszeitlichen Gebiete. Wie alles seinen Anfang und das Verhängnis seinen Lauf...</title>
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    <description>Friedrich Friedrich Friedrich von Hohenheim  zwar mit drei Namen gesegnet, allerdings dreimal demselben, was außer seinen Eltern niemand wirklich begriff  blickte seufzend von einem Brief auf und starrte in der dunklen Scheibe sein Spiegelbild an. Seine Haare sollte er wieder einmal schneiden, dachte er, sie umkräuselten in etwas ungepflegter Weise seine Ohren und standen nach fast allen möglichen und auch nach einigen unmöglichen Seiten ab. Dieser letzte Satz über die unmöglichen Seiten, nach der die Haare abstehen, bitte streichen, er ist zu sehr eine Wendung. Seine Nase hingegen, darauf immerhin konnte er sich verlassen, war imposant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draussen klapperten ein Paar Schuhe vorbei, und dann noch ein paar Schuhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hohenheim ließ ab von der Betrachtung seines Gesichtes, weshalb wir hier auch nichts weiter davon erfahren, erhob sich und begann in seinem Arbeitszimmer hin- und herzugehen. Er musste an Marie denken, deren Schuhe, wie die Schuhe aller schönen Mädchen, laut klapperten und sie von weitem schon ankündigte, wenn sie ihm entgegenkam, und noch lange nachhalten, wenn sie schon vorüber war.&lt;br /&gt;
Ein kleines Erkennen, dessen war er sich sicher, zuckte dabei jeweils in ihrem Gesicht auf. Und er hoffte, dass seine Vorstellungen in ihr solch eine Unruhe verschafften wie ihre in ihm es taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Clignancourt, die eigentlich Anne Böttchner hieß, hatte von Friedrich von Hohenheim übrigens nur alle paar Tage eine undeutliche Vorstellung, die jeweils hervorgerufen wurde durch eines flüchtiges Kreuzen in einer der wenigen Strassen der kleinen Stadt, in welcher diese Geschichte ihren Anfang nimmt, und die nach ein paar Sekunden ohne grösseren Turbulenzen wieder verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zu unserem Problem, so zwang er sich, zu unserem Problem also, das Problem ist das Folgende. Doppelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er begann in seinem Geiste zu rezitieren, was in den letzen Tagen schon so oft rezitiert hatte, aber jedesmal, wie er sich gerade vorhielt, keinen einzigen Schritt weiter gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Entdeckung, dass es irgendwo in den Alpen ein Volk gab, deren kehlige Sprache bloss eine einzige Vergangenheitsform kannte, hatte ihn sehr beunruhigt. Denn jeder vernünftige Mensch brauche doch zwei Vergangenheitsformen, um das, was geschah, von dem, was schon geschehen war, als jenes geschah, zu unterscheiden. Aber er konnte sich hier immerhin noch damit beruhigen, dass für primitive Tätigkeiten wie Viehzucht, Viehzucht oder Viehzucht, was in jenen Gegenden, gemäß Berichten in den volkskundlichen Fachzeitschriften, hauptsächlich betrieben wurde, dies noch ausreichen möge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber hatte eine Sendung eines Göttinger Kollegen, der lieber ungenannt bleiben möchte, von einer nordischen Sprache berichtet, welche keine Zukunftsform kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte zuerst gedacht, dass er sich verlesen hatte, dass sie vielleicht keine &quot;Unterkunftsformen&quot; hatten. Das kannte man ja von den Primitiven: dass sie unter freien Himmel im Gras schliefen. Denn zwischen Bauen und Denken herrscht, wie jedermann weiß, eine enge Verbindung. Das beweist sich daran, dass die alten Griechen für das, was wir, entfremdet von ursprünglichen Seinszusammenhängen, mit &quot;Ziegel&quot; und &quot;Wort&quot; unterscheidet, nur einen einzigen Ausdruck hatten, den wir hier nicht abdrucken, weil die entsprechenden Tasten auf unserer Tastatur offensichtlich fehlen, und was fehlt, das kann man offensichtlich auch nicht tippen, WESHALB ICH ALLES MIT GROSSEN BUCHSTABEN SCHREIBEN MUSS, ah nein, hier gibt es ja linkerhand eine hilfreiche Taste mit einem horizontalen, nach oben zeigenden Pfeil. Er hatte sich auf jeden Fall nicht verlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es war auch kein Versehen des Schriftsetzers. Als der methodische Geist, den er war, war es nämlich der nächste Schritt gewesen, dass er ein ebensolches Versehen in Betracht gezogen hatte. Und bis dies geklärt war, was einige Tage dauerte, hatte er sich verboten, darüber hinaus zu denken, und einige Tage in unruhiger Ruhe verbracht. Aber nun war heute das Antwortschreiben aus Göttingen eingetroffen war, und da es abschlägig ausfiel  nein, es war kein Versehen des Schriftsetzers, hatte der Kollege geschrieben, und (mit einigem Hohn, wenn er das recht sah) den Sachverhalt sogar noch stärker untermauert, als dies in dem ursprünglichen Artikel geschah , musste er sich dem Unvermeidlichen stellen: Ein Volk ohne Zukunft!</description>
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    <dc:subject>Die linkszeitlichen Gebiete.</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5978395/">
    <title>the Republic of Letters may be under threat</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/doc/20705914/Karl-Klumpfuss-Edgar-oder-Der-Privatsekretar&quot;&gt;endlich, ein buch.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hochzusammengesetzt</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T17:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5866750/">
    <title>Fussnote II.</title>
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    <description>womit &lt;a href=&quot;http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/4315162/&quot;&gt;aus dem einzelbild&lt;/a&gt; eine serie geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Foto&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hochzusammengesetzt/images/Foto.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>im Kopf.</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5861836/">
    <title>half-an-hour a day</title>
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    <description>&apos;I can&apos;t believe THAT!&apos; said Alice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;Can&apos;t you?&apos; the Queen said in a pitying tone. &apos;Try again: draw a long breath, and shut your eyes.&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice laughed. &apos;There&apos;s no use trying,&apos; she said: &apos;one CAN&apos;T believe impossible things.&apos;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&apos;I daresay you haven&apos;t had much practice,&apos; said the Queen. &apos;When I was your age, I always did it for half-an-hour a day. Why, sometimes I&apos;ve believed as many as six impossible things before breakfast.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gutenberg.org/files/12/12.txt&quot;&gt;[]&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Schachtel randvoll mit Notizen.</dc:subject>
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    <title>so nahm es endlich ein Ende.</title>
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    <description>Während ihr Gatte sich im nächsten Hafen mit einer polnischen Diplomatentochter absetzte, reiste Elisabeth Patrizia von Schönbein-Lübeck mit dem erstaunlich galanten Karl Klumpfuss bis nach Neuyork, wo dieser selbst sich mit einer polnischen Diplomatentochter absetzte. Kurzentschlossen heiratete sie sodann einen Mr Green oder Black, wer weiß das schon so genau, und widmete sich fortan der Erziehung ihres achtjährigen Sohnes, der ihrem Wunsch gemäß zu einem echten &#1040;&#1084;&#1077;&#1088;&#1080;&#1082;&#1072;&#1085;&#1089;&#1082;&#1080;&#1081; &#1084;&#1072;&#1083;&#1100;&#1095;&#1080;&#1082; heranwuchs. Georg Georg Georg Green, der mit drei gleichen Namen gesegnete Junge, schlug nach dem Besuch der besten Schulen auf Anraten seines liebevollen Adoptivvaters eine juristische Laufbahn ein, dank welcher er sich bald schon in den höchsten Kreisen des aufstrebenden Landes bewegte und sich in die mächtigsten Familien einheiratete, eine nach der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klumpfuss unterdessen war auch Weronika-Oliwia überdrüssig geworden oder vielleicht auch sie ihn, auf jeden Fall trennten sie sich in Southampton auf Nimmerwiedersehen, wie sie beide hofften, und Klumpfuss reiste allein weiter in einen jener berühmten südfranzösischen Küstenorte, die damals noch jenen Charme versprühten, der heute, wie jederman weiss, schon lange ausverkauft und verraten worden ist. Dortselbst sass er in einem Café nieder, für welches dasselbe gilt, und fing nach langer Zeit endlich wieder selbst zu schreiben an, in langen verschachtelten Genitivsätzen, wie wir sie von ihm lieben oder zumindest liebten, damals als er sie schrieb, während hungrige Verleger unauffällig an den Nebentischen sassen, einander gegenseitig argwöhnisch bewachten und zu viel Pastis tranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edgar seinerseits hatte seine Geschichte teuer an &lt;i&gt;Paris Match&lt;/i&gt; verkauft und befand sich geläutert und gereift in einem Zug, mit dem er dorthin fuhr, wo die verhängnisvolle Geschichte seinen Ausgang genommen hatte.</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-03T23:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5734328/">
    <title>so siehts aus.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;70&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hochzusammengesetzt/images/70.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>auch mal etwas Wirklichkeit.</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-01T23:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5688292/">
    <title>unglaublich wie lange so Bälle dauern können.</title>
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    <description>unglaublich wie lange so Bälle dauern können.</description>
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    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5566824/">
    <title>a certain inexorable tendency towards disorder</title>
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    <description>&quot;Within the confines of the human sphere, we may resort to &apos;control-devices&apos; such as packaging, containers, dams, and booms, but there is a certain inexorable tendency towards disorder  leaks occur, bottles break, dams burst, bags develop holes; the contained substances are readily susceptible to beeing spilled, scattered, spread about, or otherwise dispersed.&quot; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/Words-without-Objects-Semantics-Non-Singularity/dp/0199281718/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1236464127&amp;sr=8-1&quot;&gt;&lt;&lt;&lt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Schachtel randvoll mit Notizen.</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5516759/">
    <title>Weltmännisch den Arm anbieten</title>
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    <description>Traditionellerweise bildet der Ball den Höhepunkt einer Überfahrt. Wir sehen Karl Klumpfuss, unterdessen in die Erste Klasse aufgestiegen, gerade daran, seinen Schnurrbart zu zwirbeln. Einige wenige Kabinen davon entfernt klappt Elisabeth Patrizia von Schönbein-Lübeck entschieden ihren Schminkspiegel zu. Im Hintergrund poliert ihr Gatte, seines Zeichens Offizier der deutschen, englischen und russischen Marine, gelangweilt seine Duellierpistolen und teilt seiner bezaubernden Gattin mit, dass er, wie er schon mehrmals angekündigt habe, sie nicht auf den Ball begleiten werde, da nur Zivilisten in Friedenszeiten Bälle besuchen. Elisabeth Patrizia verzieht ihren karmesinrotgeschminkten Mund. Klumpfuss rückt unterdessen seine Fliege zurecht, wirft einen letzten prüfenden Blick in den Spiegel, schliesst seine Kabine zu und schreitet pfeifend die Grosse Treppe hinunter Richtung Ballsaal. Elisabeth Patrizia macht wütend ihren Spiegel einige Mal auf und zu und rauscht schliesslich in einer Wolke teuersten Parfüms aus der Kabine. Ihr Gatte poliert ungerührt weiter. Man sieht nun schon kommen, was auch so kam: Klumpfuss an der Bar mit prüfenden Blick im Raum umher erblickt die bezaubernde Offiziersgattin, die mit wütend funkelnden Augen in den Ballsaal stürmt. Jene ohne niemandem einen Blick zu würdigen schnappt sich als allererstes von einem Kellner ein Glas Champagner, stürzt es herunter und nimmt beim nächsten  sie sind wohlweislich immer gerade dort, wo man sie bracht, ganz anderes als hierzulande, wo man sie meistens zuerst aus der Küche hervorzehren muss, wo sie in Rudeln sich mit Kochwein betrinken, Karten spielen und mit den Küchenmädchen anbändeln  ein weiteres. Etwas beruhigt dadurch blickt sie auf. Klumpfuss unterdessen vor ihr stehend schaut weltmännisch zurück und bietet ihr den Arm an. Rundherum bleiben reihenweise Offiziere stehen, keuchend unter der Last ihrer Abzeichen, Auszeichnungen, Kreuzen, Sternen, Bannern und Klumpfuss wusste auch nicht mehr was alles. Sie alle hatten sich beim Eintritt von Elisabeth Patrizia auf sie hin zu bewegen begonnen und kratzten sich nun verlegen am Kopf und taten, als ob ihnen gerade eingefallen war, dass (i) sie doch lieber etwas an der Bar trinken wollten, (ii) ihre Ärzte ihnen strengstens verboten hatten, zu tanzen, da Arthritis, Asthma oder Hirnverfettung, (iii) ihre Gattinnen am Rande des Saals sie mit Argusaugen überwachten.</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hochzusammengesetzt</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-14T20:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5424239/">
    <title>Ensembles of dramatic pitons and mornes.</title>
    <link>http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5424239/</link>
    <description>Das Boot war also voll, und Klumpfuss musste sich mit einer Drittklass-Kabine begnügen. &quot;Vorerst&quot;, wie der Erste Offizier versicherte, doch Klumpfuss glaubte ihm kein Wort, sah er doch aus wie sein Grundschullehrer, welcher ihn nicht hatte ausstehen können. Eine solche Physiognomie sei die körperliche Gestalt der Gemeinheit, jedermann von Verstand könne dies erkennen; das Verhältnis von Augenbraue zur Krümmung des Mundes insbesondere sei ein Kennzeichen des Sadisten, es erinnere ihn auch an seinen Hauptmann, der, wie er immer vermutet hatte und sich dann auch tatsächlich herausstellte, ein Cousin seines Grundschullehreres war; die Stirn ebenfalls sei bezeichnend, aber er möchte jetzt darauf nicht eingehen, das sei schliesslich ein Gemeinplatz  so diktierte Klumpfuss dem unermüdlichen Edgar, kaum hatte dieser es ihnen halbwegs bequem gemacht in der engen Kabine. Die Kabine. Denn auf die Dauer sind die Seelenregungen des Protagonisten ermüdend. Ungefähr eineinhalb auf zweieinhalb Meter gross war sie und dieser knappe Platz war grösstenteils durch zwei enge Pritschen eingenommen. Tief unter der Wasseroberfläche im Bauch des Schiffes, und wie es sich anhörte gerade neben dem Motorraum. Es war  wie Klumpfuss diktierte  &quot;klaustrophobisch&quot;, und für einen kurzen Moment war er doch ganz zufrieden, immerhin endlich einmal dieses Wort gebrauchen zu können; klaustrophisch also, damit könne man nicht alle Tage seine Lage beschreiben; die meisten kennen solche Wörter ja nicht aus eigener Anschauung, sondern haben sie irgendwo aufgelesen, und gerade die, welche die meisten solcher Wörter kennen, seien die, für deren Tage eine Handvoll Begriffe mühelos ausreiche. Solche Lehnstuhlliteraten, auf die pfeife er, in solch einer Drittklass-Kabine müsse man einfach einmal übernachtet haben, genächtigt haben, wollte ich sagen, um glaubwürdig über Zeiten und Tage schreiben zu können. Diese und jene Worte im Mund führen könne ja mancher, aber Maulhelden seien das allesamt. Wachspropfen, man wisse gar nicht, was für ein Segen das sei. Man solle ihm solche holen, dieser Motor sei ja nicht auszuhalten. Zwei drei Tage, habe der Erste Offizier gesagt, bis nach Fort-de-France, wo die französischen Offiziere, Gockel allesamt, welche die Erstklass-Kabinen besetzt hielten, von Bord gehen würden. Martinique, schlug Klumpfuss nach, is an island in the eastern Caribbean Sea. The north is mountainous and lushly forested. It features four ensembles of dramatic pitons and mornes. The south is more easily traversed, though it still features some impressive geographic features.</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hochzusammengesetzt</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T22:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5423363/">
    <title>Leider macht man sich Illusionen.</title>
    <link>http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5423363/</link>
    <description>Und ich hatte mir vorgestellt  schrieb Karl Klumpfuss in &lt;a href=&quot;http://www.webpages.uidaho.edu/~rfrey/images/220/Claude%20Levi-Strauss.jpg&quot;&gt;sein&lt;/a&gt; Notizbuch , daß seit der Einrichtung von Flugverbindungen zwischen Europa und Südamerika nur noch wenige Exzentriker mit dem Schiff reisen würden! Leider macht man sich Illusionen, wenn man glaubt, daß das massenhafte Auftreten eines neuen Elements ein anderes entlastet. Durch die &lt;i&gt;Constellation&lt;/i&gt; findet das Meer ebensowenig zur Ruhe zurück, wie der serienmäßige Verkauf von Grundstücken an der Côte d&apos;Azur der Umgebung von Paris wieder zu ihrem ländlichen Charakter verhilft.</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 hochzusammengesetzt</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5328584/">
    <title>MS Adelaide</title>
    <link>http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5328584/</link>
    <description>Es war dann alles so schnell gegangen. Klumpfuss hatte gerade noch seine Kleider zusammenraffen, mit einem Anklang von Wehmut der noch schlafenden Emilia Pompe über die Haare streichen, zwei drei Bücher in seinen Koffer werfen und Edgar aus der Hotelbar rauszerren können  die Gangway wurde eingeholt, noch während die beiden ins langerwartete Schiff hasteten.</description>
    <dc:creator>hochzusammengesetzt</dc:creator>
    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 hochzusammengesetzt</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-17T23:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5174753/">
    <title>Señor Klumpfuss unterdessen am Quai entlanggehend.</title>
    <link>http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5174753/</link>
    <description>Señor Klumpfuss unterdessen am Quai entlanggehend hängt trotz allen gegenteiligen Versicherungen immer noch jener Geschichte nach. Er und Lucia (in dieser Reihenfolge dachte er), zunächst Mal aus Verlegenheit ins Gespräch gekommen, weil diejenige, die er im Auge hatte, den ganzen Abend schon (monatelang, wenn man ehrlich ist), lieber mit diesem und jenem, und wenn sie doch einmal alleine stand er den Mut nicht aufbrachte (trotz, nach Angaben von Freund Wönzel-von Ützel, gelegentlichen Blicken ihrerseits). Und auf der anderen Seite Lucia, überfordert von kühnen Worten, vermögte zwar ab und an den ihren auf der Nase herumzutanzen, längerfristig hingegen ging ihr die rechte Haltung ab. Und was davon falsch verstanden wurde, ging ihr dann erst recht zu weit. Und so hielt sie sich notgedrungen fest an ihm, während er wehmütig ihr sich zuwandte. Dieser schlechte Stern, der über den ersten Wochen hing, schien schon bald zu verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir trafen die beiden &lt;a href=&quot;http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5037437/&quot;&gt;schon einmal&lt;/a&gt; an zwischen Tür und Angel, mit trocknendem Kuss auf den Lippen die Treppe hinunterhastend und gerade noch ums Eck geschafft, vor dem Wönzel-von Ützel schwerfällig sein Fahrrad vor Klumpfussens Türe anband (das dritte schon war weg gekommen innerhalb Jahresfrist, und er hatte, wie er sagte, die Nase gestrichen voll. Es sollte, das müsse er jetzt trotzdem mal laut sagen, einer für Ordnung sorgen. &lt;i&gt;Eigenverantwortung&lt;/i&gt;, sagte er, unsereiner hat seit der Muttermilch nichts mehr geschenkt bekommen, und selbst die war zuviel und hat uns die falsche Vorstellung mit auf den Weg gegeben über den Gang der Welt. Wenn man hingegen, wie es zumeist geschah, oh ja, er wisse das, man sehe schliesslich tagtäglich die Folgen, auf Schritt und Tritt den Rock gelüpft, was sage ich da, die Tasche nachgetragen, das Geld also einem hinten nachgeworfen ... tatsächlich beginnt ja schon bei den Begriffen, was in der Wirklichkeit sein Unheil treibt ... beispielsweise, und ich greif hier nur eines unter vielen auf, das &lt;i&gt;Steuergeschenk&lt;/i&gt;, welches suggeriert, hier werde aus Gutmütigkeit und einer Prise Eigennutz - noch spielt der Wettbewerb - auf Einnahmen verzichtet, welche einem rechtmässig zustünden. Rechtmässig, man stelle sich das vor! Vielmehr ist jeder Rappen, den ich abgeben werden muss (noch, zum Glück, sind es keine), eine Zumutung, oder vielmehr einen Diebstahl. Schon gut, sage ich, Wönzel-von Ützel, du solltest vielleicht mal die Zeitung wechseln, es scheint dir nicht gut zu bekommen). Während Wönzel-von Ützel also schwerfällig sein Fahrrad anband und Lucia innerlich (wo immer das war) noch ganz erzittert die Querstrasse entlang tanzte, stand Klumpfuss mit klopfendem Herzen in der Küche, als die Klingel schrillte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem eher notgedrungenen Beginn wurden sie hingegen bald Einherzundeineseele, ein Fall dieser seltsamen Zweisamkeit, wie sie gelegentlich vorkommen kann, und mit der Wönzel-von Ützel Klumpfuss schon einige Wochen in den Ohren lag. Er hatte gelesen, sagte dieser jenem wieder und wieder, einen Roman, frühes mittleres neunzehntes Jahrhundert möglicherweise, nicht einmal die Daten kennen wir mehr, irgendwann also, von irgendwem, einem Deutschem wahrscheinlich, oder ansonsten sehr gut übersetzt. Dort drinnen also sei exemplarisch festgehalten worden, wie es dazu komme, was daraus werde und wie es ende, und dies würde er gerne, zumindest etwas über die erste Hälfte hinaus, selbst erfahren. Denn all dies Gelesene, du kennst das ja, immer hinter deinen Büchern, ist letztenendes doch nur Druckerschwärze auf Papier und wenn man ehrlich ist höchstens eine etwas umständliche Bedienungsanleitung. Den einen oder anderen guten Spruch habe er ja schon davon mitgenommen. So ein eleganter Dialog hätte noch jede beeindruckt, die mitzuhalten vermocht hatte, und um die anderen war es nicht schade gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald schon begann Karl Klumpfuss sich seltsam leer und verlassen vorzukommen, wenn nur schon Lucia im Schlaf sich drehte und ihm den Rücken zuwandte. Dieser aber, der dies nach einigen Wochen doch etwas viel wurde, öffnete wieder ihr Ohr für die schmeichelnden Worte, die jeder zweite, dem es gelang, mit ihr ins Gespräch zu kommen, ihr zu sagen wusste. Schliesslich sei sie neu hier und es sei ihr gutes Recht und, rechtverstanden, ihre Pflicht, die Angebote zu prüfen, immerhin drücke auch er, wenn sie einkaufen gingen, gut und gerne auf vier oder fünf Tomaten herum, bis er die fand, die ihm reif genug schien; und beileibe nicht nur mit den Tomaten tue er das, so schüchtern, wie er sich gerne gebe, sei er wohl auch wieder nicht, davon könne bestimmt manche ein Lied singen, wenn auch noch nur sie diejenige war, die auch zum Tanzen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Beziehung, sagte sich Karl Klumpfuss (wir befinden uns inzwischen wieder im hier und jetzt), der sich unterdessen auf eine glücklich plazierte Mole hatte niederlassen müssen, man war nicht mehr der Jüngste und die Pesthitze, die hier herrschte, tat das übrige, diese Beziehung trieb seltsame Blüten. Während ich von Tag zu Tag mehr und mehr verkümmerte, schien sie über sich hinauszuwachsen, wie der verdammte Dschungel, der diese jämmerliche Hafenstadt mehr und mehr erwürgt: Die prächtigen Kolonialbauten verfallen in dem feuchtkranken Klima, nur zwei drei Balkone, die noch nicht weggebrochen sind, der Stuck schon längst weggefressen, und ringsum das dunkelgrüne Wuchern, einige Aussenquartier mussten schon aufgegeben werden, doch die Bevölkerung apathisch in ihren Hängematten, höchstens gegen Abend ein kurzes Aufbäumen. Wir müssen hier weg, Edgar ist kaum mehr wiederzuerkennen als der aufgeweckte junge Mann, als den ich ihn in Diensten nahm, ich glaube er verachtet mich, was äusserst unverständlich ist, und wird mir früher oder später ... aber diese Gedanken führen zu nichts, wie damals schon, als ich sie endlich musste ziehen lassen, nachdem ich sie, wie ich mir damals noch zugute hielt, unendlich vorsichtig gezogen hatte aus einem schwächlichem Keim. Man muss im Übrigen auch mal dieser Geschlechtermetaphysik auf den Grund gehen, wenn auch das natürlich nur mein Zeitalter ist, das mir den Mund und die Gedanken formt. Item. Es war mir auch damals schon klar ... aber ich sollte diese alten Sachen nicht aufwärmen, es ist hier heiss genug hier, ich habe sie - das versicherte ich auch dem längst überdrüssigen Edgar, treue Seele -  heute das letzte mal erwähnt, fortan sollten wieder die erfreulichen Kapitel meines Lebens zur Sprache kommen ... wenn nur bald das Schiff kommt, seit Monaten überfällig, auch gehen die Vorräte in der Stadt langsam zur Neige, während der Gouverneur unverdrossen Empfang nach Empfang gibt und von Stunden oder höchstens Tagen spricht, bis es eintreffen werde, man solle den Kopf nicht hängen lassen, undsoweiter.</description>
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    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
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    <title>schwerfällig, schnaufend.</title>
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    <description>&quot;So war das also&quot;, diktierte Klumpfuss Edgar (Edgar: inzwischen bärtig, hager und ausgebrannt) ins Schreibheft, &quot;und hiermit schliesse ich dieses dunkle Kapitel.&quot; Klumpfuss erhob sich dann, schwerfällig, schnaufend, an Edgars Schulter geklammert. Der herbeigewinkte Kellner begleitete ihn heraus, wo er einige Minuten reglos vor der beinahe leeren Bar stand, um endlich mit den langsamen Schritten eines wichtigen Mannes am Quai entlangzugehen. &quot;Entlangzuwatscheln&quot;, schrieb Edgar in sein Notizbuch, seufzte, und strich es wieder aus. Der mitleidsvolle Kellner brachte ihm unaufgefordert den Pastis, oder war es Raki, wer weiss schon in welchem Land wir inzwischen sind, milchweiss werden sie alle beide, was solls...aus diesen Heften soll also wohl einmal Weltruhm entsteigen, doch wie immer werden diejenigen, die im Schweisse ihres Angesichts...wenn er nun, in Gedanken versunken, ins Wasser fällt...ein Abgang, der ihm sogar gefallen würde, besser also eines dieser Mopeds scharf rechts vorbei. Man muss sich das überhaupt einmal vorstellen, auf dieser verdammten Insel besitzt ausser dem Gouverneur kein Mensch ein Auto (dieser allerdings gleich fünf oder sechs), sogar der Arzt fährt auf einem dieser Mopeds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edgar blätterte mechanisch zurück und begann mit der üblichen Überarbeitung, die aus Klumpfussens langfädigen Diktion elegante Sätze schälte. Sätze, die selbstverständlich darin schon angelegt waren, wie das beispielsweise auch die Statuen in den Steinblöcken sind; man muss nur weghauen, was ohnehin nicht hinzugehört, das macht die ganze Sache viel einfacher. Von Edgar ist, dies wird jeder einsehen, bloss etwas handwerkliches Geschick gefordert, die grosse Leistung stammt vom alten Herrn, der sich am Spaziergang am Quai von seinen Strapazen erholte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die &apos;&lt;a href=&quot;http://hochzusammengesetzt.twoday.net/stories/5096536/&quot;&gt;Kraft&lt;/a&gt;&apos; hat ihn überwältigt&quot;, sagte Edgar spöttisch in die Stille der alten Bar hinein, doch die drei alten Männer, die Klumpfuss vor ein paar Tagen in einem Anfall von Konventionalität als &apos;Inventar&apos; bezeichnen wollte, bemühten sich längst nicht mehr, ihre Köpfe umzudrehen, um den irren Ausländer, dem Gefährten des ehrenwerten Señor Klumpfusses, schamlos anzustarren. Seltsamerweise war der eine ja ein Ehrenmann, Jagdpartner und vielleicht auch Schwiegersohn, man wusste es nicht genau, des Gouverneurs. Der andere aber schrieb andauernd in seinem Buch, während Señor Klumpfusses mit grossem Bemühen Konversation zu machen versuchte. Sobald dieser aber enttäuscht über die Unhöflichkeit seines Landsmannes zu diesem oder jenem Empfang oder auch nur zu einem Spaziergang entlang unserem malerischen Quai aufbrach, sprudelte es aus ihm hervor, nicht nur mit einer Stimme, sondern mit dreien oder vieren. Er sei besessen, sagten die alten Frauen, und die Männer spuckten zu Boden und sagten, er sei ein Narr und unverständlich sei es, warum Señor Klumpfuss sich noch mit ihm abgab.</description>
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    <dc:subject>Edgar oder Der Privatsekretär</dc:subject>
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    <title>Zur Wiederauflage.</title>
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    <description>&quot;Man muss es&quot;, schreibt Karl Klumpfuss gewohnt umständlich im Vorwort zur Wiederauflage seines Erstlings, eines, wie man weiss, weitgehend autobiographischen Erzählbandes, &quot;man muss es, und ich wiederhole das gern, nicht mir, sondern vor allem den vielen aufmunternden Briefen verdanken, die ich wieder und wieder erhielt, und die von Schuldenerlass bis Apotheose mir alles mögliche versprachen, ihnen,  auch das wiederhole ich, ihnen also muss man es verdanken, dass diese Erzählungen überhaupt fertig geschrieben wurden.&quot;</description>
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